Projektstatus: im Genehmigungsverfahren

Repowering Windpark Helenenberg

Der Windpark Helenenberg befindet sich auf landwirtschaftlich genutzten Flächen südwestlich der Gemeinde Welschbillig in Rheinland-Pfalz. Im Rahmen des Repowerings des Windparks Helenenberg plant die PNE AG in einer Kooperation, fünf Bestandsanlagen aus den Jahren 2001 und 2002 durch zwei modernere und leistungsstärkere Anlagen zu ersetzen.

Mit diesem Projekt haben wir die Chance, unseren Beitrag zur Energiewende zu leisten und Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen. Wir liefern sichere und saubere Energie und investieren in den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Ein Entstehungsort für Erneuerbare Energien.

Standort des Windparks

Die PNE AG projektiert leistungsstarke Anlagen.

Über die geplanten Windenergieanlagen

Die nachfolgend genannten Spezifikationen sind unter Vorbehalt zu verstehen und können sich im weiteren Projektverlauf ändern:

  • Anzahl: 1 / 1
  • Typ: E160 / Vestas V162
  • Rotordurchmesser: 160 m / 162 m
  • Nabenhöhe: 166 m / 169 m
  • Gesamtbauhöhe: 246,6 m / 250 m
  • Nennleistung je WEA: 5,56 MW / 6,0 MW
  • Gesamtnennleistung: 11,6 MW


Durch das geplante Repowering kann die installierte Leistung des Windparks unter Reduzierung der Anlagenzahl verdoppelt werden. Aus den vorab genannten Spezifikationen ergeben sich die
folgenden rechnerischen Werte:

  • Stromproduktion pro Jahr: ca. 32.500 MWh
  • Versorgte 3-Personen-Haushalte: ca. 8.7001
  • CO2-Einsparung pro Jahr: ca. 24.400 Tonnen2


1 Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft
2 Quelle: Bundesverband Windenergie (BWE)

Ausgleichsmaßnahmen für Umwelt, Mensch und Natur.

Umwelt- und Naturschutz

Maßnahmen zum Umwelt- und Naturschutz spielen bei der Genehmigung unserer Projekte eine wichtige Rolle: Schon bei der Standortwahl berücksichtigen wir sensible Lebensräume, wie zum Beispiel Vogelzugrouten. Darüber hinaus werden notwendige Schutzmaßnahmen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten sowie ökologische Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt. Eingriffe in Natur und Landschaft werden bei unseren Projekten somit vollständig ausgeglichen.

Maßnahmen zur Immissionsreduktion:
Selbstverständlich werden die maximal zulässigen Richtwerte für Schall und Schlagschatten eingehalten. Um die nächtlichen Lichtimmissionen zu reduzieren, wird eine bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung (BNK) installiert. Zur Vermeidung von Eiswurf verfügt die Anlage über Eiserkennungssysteme. Wird eine Vereisung festgestellt, wird die Anlage gestoppt und der Rotor zum Stillstand gebracht.

Das nachfolgende Foto zeigt die geplante Konversionsfläche:

Die Kommunen und ihre Menschen sind uns wichtig.

Regionale Wertschöpfung

Uns ist es wichtig, unsere Windparkvorhaben gemeinsam mit den Menschen vor Ort umzusetzen.

Regionale Wertschöpfung erfolgt bei uns durch verschiedene und individuelle Konzepte. So versuchen wir zum Beispiel, lokale Unternehmen zu involvieren – ob für Bau- oder Mäharbeiten –, um so auch Wertschöpfung in der Region vor Ort zu generieren.

Die Anwohner und Anwohnerinnen können sich ebenso an spezifischen Konzepten beteiligen, die für die Standortgemeinde maßgeschneidert angepasst werden. Denn von der Energiewende soll insbesondere die Bevölkerung vor Ort profitieren.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Projekthistorie und -zukunft

Die planungsrechtliche Grundlage für das Windparkvorhaben ist §16b des Bundesimmissionsschutzgesetzes (BImSchG). Das geplante Vorhaben befindet sich innerhalb einer Sonderbaufläche „Windenergie“ der „Gesamträumigen Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Trier-Land“, welche seit 2022 rechtskräftig ist.

Der Genehmigungserhalt wird für das Jahr 2024 erwartet, um im gleichen Jahr mit dem Bau beginnen und im Jahr 2025 mit dem Park in den Betrieb gehen zu können:

1
2024 Erwartete Genehmigung
2
2024 Geplanter Baubeginn
3
2025 Geplante Inbetriebnahme

Ihre Ansprechpartnerin

Wir legen großen Wert auf einen ehrlichen, transparenten und verlässlichen Dialog. Unser Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger sowie politischen Akteure und Akteurinnen in unser Zukunftsprojekt einzubinden und sich auf Augenhöhe auszutauschen.

Bei Fragen oder Anregungen rund um das Repowering des Windparks Helenenberg wenden Sie sich gerne an Barbara Hörwick (Projektentwicklung).

Erfahren Sie mehr über die PNE AG und unsere Arbeit als Clean Energy Solutions Provider.

FAQ Windenergie

Unsere Antworten auf häufige Fragen.

In einer Welt, die verstärkt nach nachhaltigen Energiequellen sucht, spielt Windenergie eine bedeutende Rolle in der Reduzierung von CO2-Emissionen und der Bereitstellung sauberer Energie. Wir klären häufige Fragen in dem komplexen Bereich der Projektentwicklung von Windenergie-Projekten. 

Haben Sie Fragen?
PNE AG - Ansprechpartnerin Barbara Hoerwick
Barbara Hörwick
Projektentwicklung