Projektstatus: im Genehmigungsverfahren

Windpark Mümling-Grumbach

Die PNE AG plant den Windpark Mümling-Grumbach zwischen den Gemeinden Bad König und Höchst im hessischen Odenwald. Dafür sollen land- und forstwirtschaftliche Flächen auf einer Anhöhe genutzt werden.

Mit dem Windpark Mümling-Grumbach haben wir die Chance, unseren Beitrag zur Energiewende zu leisten und damit Ökologie und Ökonomie zu verbinden. Wir liefern sichere und saubere Energie und investieren in den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Ein Entstehungsort für Erneuerbare Energien.

Standort des Windparks

Die PNE AG projektiert leistungsstarke Anlagen.

Über die geplanten Windenergieanlagen

Die nachfolgend genannten Spezifikationen sind unter Vorbehalt zu verstehen und können sich im weiteren Projektverlauf ändern:

  • Anzahl: 2
  • Typ: V162
  • Rotordurchmesser: 162 m
  • Nabenhöhe: 169 m
  • Gesamtbauhöhe: 250 m
  • Nennleistung je WEA: 6,0 MW
  • Gesamtnennleistung: 12,0 MW


Daraus ergeben sich die folgenden rechnerischen Werte:

  • Stromproduktion pro Jahr: ca. 25.400 MWh
  • Versorgte 3-Personen-Haushalte: ca. 6.8001
  • CO2-Einsparung pro Jahr: ca. 19.100 Tonnen2


1 Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft
2 Quelle: Bundesverband Windenergie (BWE)
 

Ausgleichsmaßnahmen für Umwelt, Mensch und Natur.

Umwelt- und Naturschutz

Maßnahmen zum Umwelt- und Naturschutz spielen bei der Genehmigung unserer Projekte eine wichtige Rolle: Schon bei der Standortwahl berücksichtigen wir sensible Lebensräume, wie zum Beispiel Vogelzugrouten. Darüber hinaus werden notwendige Schutzmaßnahmen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten sowie ökologische Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt. Eingriffe in Natur und Landschaft werden bei unseren Projekten somit vollständig ausgeglichen.

Maßnahmen zur Immissionsreduktion:
Selbstverständlich werden die maximal zulässigen Richtwerte für Schall und Schlagschatten eingehalten. Um die nächtlichen Lichtimmissionen zu reduzieren, wird eine bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung (BNK) installiert. Zur Vermeidung von Eiswurf verfügt die Anlage über Eiserkennungssysteme. Wird eine Vereisung festgestellt, wird die Anlage gestoppt und der Rotor zum Stillstand gebracht.

Das nachfolgende Foto zeigt das Projektgebiet des Windparkvorhabens zwischen den Gemeinden Bad König und Höchst:

Die Kommunen und ihre Menschen sind uns wichtig.

Regionale Wertschöpfung

Uns ist es wichtig, unsere Windparkvorhaben gemeinsam mit den Menschen vor Ort umzusetzen.

Regionale Wertschöpfung erfolgt bei uns durch verschiedene und individuelle Konzepte. So versuchen wir zum Beispiel, lokale Unternehmen zu involvieren – ob für Bau- oder Mäharbeiten –, um so auch Wertschöpfung in der Region vor Ort zu generieren.

Wir begrüßen es sehr, dass mit § 6 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2023 die Möglichkeit geschaffen wurde, Kommunen im Umkreis von 2,5 Kilometern um die Turmmitte einer Windenergieanlage finanziell an deren Betrieb zu beteiligen. Es gehört daher zu unserem Selbstverständnis, den betroffenen Gemeinden einen freiwilligen Betrag in Höhe von 0,2 Cent pro erzeugter Kilowattstunde anzubieten.
Voraussetzung für die kommunale Beteiligung nach dem EEG 2023 ist die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen im jeweiligen Projekt.

Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Projekthistorie und -zukunft

Die planungsrechtliche Grundlage für das Windparkvorhaben ist §4 des Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Das geplante Vorhaben befindet sich innerhalb des Vorranggebietes 3-138 “Höchst im Odenwald/ Bad König” des “Regionalplans Südhessen – Sachlicher Teilplan Erneuerbare Energien”, welcher seit 2019 rechtskräftig ist.

Aktuell befinden wir uns in den Vorbereitungen für den Genehmigungsantrag. Geplanter Baubeginn ist im Jahr 2025, die Inbetriebnahme ist für das Folgejahr vorgesehen:

1
befindet sich aktuell in Vorbereitung Genehmigung
2
Mai 2025 Geplanter Baubeginn
3
2026 Geplante Inbetriebnahme

Ihre Ansprechpartnerin

Wir legen großen Wert auf einen ehrlichen, transparenten und verlässlichen Dialog. Unser Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger sowie politischen Akteure und Akteurinnen in unser Zukunftsprojekt einzubinden und sich auf Augenhöhe auszutauschen.

Bei Fragen oder Anregungen rund um den Windpark Mümling-Grumbach wenden Sie sich gerne an Barbara Hörwick (Projektentwicklung).

Erfahren Sie mehr über die PNE AG und unsere Arbeit als Clean Energy Solutions Provider.

FAQ Windenergie

Unsere Antworten auf häufige Fragen.

In einer Welt, die verstärkt nach nachhaltigen Energiequellen sucht, spielt Windenergie eine bedeutende Rolle in der Reduzierung von CO2-Emissionen und der Bereitstellung sauberer Energie. Wir klären häufige Fragen in dem komplexen Bereich der Projektentwicklung von Windenergie-Projekten. 

Haben Sie Fragen?
PNE AG - Ansprechpartnerin Barbara Hoerwick
Barbara Hörwick
Projektentwicklung